
Der Lagename leitet sich aus einem Bildstock ab, der eine Kreuzigungsgruppe, zu der Maria Magdalena gehörte, darstellt.
Der Bereich ist auch eine Direktzuglage mit tiefgründigen Lössböden, die in weiten Bereichen Grundwasser führen. So wachsen hier dominante, nachhaltige und fruchtige Weine.

Die Lage leitet sich aus den begrenzenden Mauern ab.
Die Böden in diesem Bereich sind vorwiegend tiefgründige und kalkhaltige Lösse. Die Weine haben einen voluminösen Körper mit einer fruchtigen, eleganten und würzigen Note.

Benannt nach dem Fuchs, der in diesen Böden meistens seine Bauten anlegt.
Die Böden in diesem Bereich sind überwiegend tiefgründige Lösslehme und tertiäre Mergelböden. Die Weine sind kräftige, körperreiche Weine mit einer pikanten und rassigen Säure. Sie benötigen eine längere Lagerung bis sie sich zu ihrem vollen Aromaspiel ausbauen.

Der Name wird aus der roten Eisenoxid-Farbe des mit Tonschiefer durchsetzten Quarzit benannt.
Die Weine haben eine fruchtige Note in Verbindung mit einer rassigen Säure. Die Weine haben eine lange Lebensdauer.

Der Bereich befindet sich auf dem Weg zur Klaus unterhalb des Schloß Johannisberg.
Die Böden sind tiefgründige, kalkhaltige Lösslehme mit Mergelböden. Die Weine sind schwer und haben ein großes Volumen. Meist gepaart mit einer kräftigen und stahligen Säure, die auch eine längere Reifephase benötigen bis sie sich zur ihrer vollen Aromatik entfalten.

Abgeleitet aus dem Köhlerberg. In der Zeit als dieser Bereich noch bewaldet war diente die Fläche als Produktionsstätte von Holzkohle.
Man findet hier tiefgründigen und kalkhaltigen Löss bis hin zu Lößlehm. Die Weine sind körperreich und mit einer feinnervigen gut abgepufferten Säure und somit gut wieder erkennbar. Die Weine benötigen eine längere Reifephase bis sie sich voll entfalten.
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