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die Forschungsanstalt Geisenheim, der Fachbereich Geisenheim der Fachhochschule Wiesbaden und die VEG - Geisenheim Alumni Association informieren Sie gemeinsam aktuell aus Geisenheim!

 

Wir wünschen allen unseren Leserinnen und Lesern ein fröhliches Weihnachtsfest und ein gutes, gesundes und glückliches Neues Jahr.

Ausgabe vom 16.12.2008


Forschungsanstalt sucht neuen Direktor/Professor Klaus Schaller noch bis März im Amt

Drei Bewerber aus Geisenheim stellen sich vor


Forschungsanstalt sucht neuen Direktor/Professor Klaus Schaller noch bis März im Amt

Wiesbadener Kurier vom 15.12.2008
bm. GEISENHEIM Drei interne und ein externer Bewerber haben sich bei einer Anhörung in der Forschungsanstalt Geisenheim vorgestellt. Sie wollen Nachfolger von Professor Klaus Schaller werden. Der Direktor der Forschungsanstalt ist noch bis März 2009 im Amt. 
 
Die Findungskommission wird voraussichtlich erst im Januar eine Entscheidung über den neuen Direktor oder die neue Direktorin der Forschungsanstalt Geisenheim treffen, sagte ihr Vorsitzender, Ministerialdirigent Rolf Bernhardt vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst. Beworben haben sich drei Geisenheimer Professoren: Monika Christmann (49), Leiterin des Fachgebiets Kellerwirtschaft; Otmar Löhnertz (53), Dekan des FH-Fachbereichs Geisenheim und Leiter des Fachgebiets Bodenkunde und Pflanzenernährung sowie Hans Reiner Schultz (49), Leiter des Fachgebiets Weinbau. Externer Kandidat ist Jens Wünsche (44), Obstbau-Professor von der Universität Hohenheim.
Die Geisenheimer Kandidaten hatten den Vorteil, dass sie mit der aktuellen Diskussion über das Entwicklungskonzept und die künftige Ausrichtung der Forschungsanstalt bestens vertraut waren. Dabei legten insbesondere Löhnertz und Schultz Konzepte für die Zukunftssicherung und Weiterentwicklung der FAG vor. Mit internationalen Erfahrungen trumpften Monika Christmann, Präsidentin der Expertengruppe Weintechnologie des Internationalen Weinamts in Paris (OIV), und Hans Schultz auf, der beim OIV Wissenschaftssekretär im Bereich Klimawandel und Weinbau ist.
Löhnertz will die Voraussetzungen dafür schaffen, dass die FAG am Loewe-Programm des Landes zur Förderung der Exzellenzforschung teilhaben kann. Unter anderem schlägt er die Einrichtung eines Zentrums für innovative Produkte im Garten- und Weinbau vor. Gesundheits- und Ernährungsforschung müssten forciert werden.
Hans Schultz empfiehlt die Bildung einer dauerhaften europäischen Forschungsnetzwerks, über das die länderübergreifende Forschung organisiert werden kann und eine Plattform findet (Eduard von Lade Institut). Wie sein Kollege Löhnertz will er die schlechte Energiebilanz der FAG verbessern, die Energiekosten von rund einer Million Euro zu finanzieren hat.
Monika Christmann wies auf die Gründung der Europäischen Weinakademie in Geisenheim und die Bedeutung der Fortbildung hin. Sie sei als Wissenschaftlerin beteiligt gewesen an politischen Entscheidungshilfen als Grundlage für das Weingesetz. Alle Bewerber wollen die Finanzierung der FAG über Drittmittel (aus Wirtschaft, EU oder Förderprogrammen) stark verbessern. Jens Wünsche, der in Neuseeland Auslandserfahrung gesammelt hat, hält Geisenheim für den wichtigsten Standort für Sonderkulturen in Deutschland. Als eines von vier deutschen Zentren müsse es weiter gestärkt werden.

 


Campus-Neujahrsempfang 2009

Die VEG-Geisenheim Alumni Association lädt zum Neujahrsempfang 2009 bereits am 6. Januar 2009, 16:00 Uhr ins Campus-Foyer herzlich ein. Der neue Präsident der Fachhochschule Wiesbaden, Prof. Dr. Detlev Reymann, hat sein Kommen bereits zugesagt. Ebenso begrüßt Sie Prof. Dr. Klaus Schaller, der seine aktive Amtszeit als Direktor 2009 beenden wird.


Bundesverdienstkreuz für Clemens Klockner

Der scheidende Präsident der Fachhochschule Wiesbaden, Prof. Dr. h.c. mult. Clemens Klockner, wurde mit dem Bundesverdienstkreuz 1. Klasse ausgezeichnet. Er erhielt diese hohe Ehrung im Rahmen seiner Verabschiedung auf dem Wiesbadener Mediencampus Unter den Eichen. Unter den geladenen Gästen war viel Prominenz aus Hochschule, Politik und Kultur.

Prof. Dr. Reinhard Henrici, Vizepräsident der Fachhochschule, eröffnete die Feierlichkeiten und charakterisierte Klockner als „rhetorisch exzellent, mit unwahrscheinlichem Gedächtnis, bewundernswert entscheidungsstark und entscheidungssicher, mit präzisem Gefühl für die politische Lage und die Richtung, aus der der Wind weht, jederzeit bereit, für unsere Fachhochschule, aber auch für den FH-Gedanken, zu laufen, zu argumentieren und kraftvoll zu kämpfen und - auch mal zu beißen".
Im Anschluss sprach Staatssekretär Prof. Dr. Ralph Alexander Lorz. Vor rund 500 Gästen im von den Designern der Fachhochschule kreativ zum Festsaal umfunktionierten Werkstattbereich des Fachbereichs Design Informatik Medien verlieh er Klockner das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse. „FH Wiesbaden" und „Klockner" seien auch außerhalb Wiesbadens zu einem „festen Begriffspaar" geworden, sagte der Staatssekretär.

Stellvertretend für die Hochschulangehörigen sprach Prof. Dr. Moniko Greif, die Dekanin des Rüsselsheimer Fachbereichs Ingenieurwissenschaften. Besonders hob sie Klockners „vorbildlich demokratische Informationspolitik" hervor. Die „demokratische Mitwirkung aller Beteiligten in der Hochschule" habe er „sehr ernst genommen und nicht nur in Sonntagsreden angeführt".

Prof. Dr. h.c. mult. Clemens Klockner übergibt sein Präsidentenamt zum 1. Januar an Prof. Dr. Detlev Reymann. Am Ende seiner Amtszeit hat Klockner fast 24 Jahre lang die Fachhochschule Wiesbaden geleitet, zunächst als Rektor, danach als Präsident. Während dieser Zeit war er außerdem Mitglied des Direktoriums der Forschungsanstalt Geisenheim.


VEG - Ehrenmitgliedschaft verliehen

Am 12.12.2008 wurde "Auf Schönburg" in Oberwesel die Ehrenmitgliedschaft der VEG-Geisenheim Alumni Association an den langjährigen Präsidenten der Fachhochschule Wiesbaden, Herrn Prof. Dr. h. c. mult. Clemens Klockner, verliehen.

 

Die Laudatio verlas Vorstandsmitglied Dipl.-Ing. Martin Bahmann (Vorstandsmitglied Alumni-Referent) in Abwesenheit von Vize-Präsidentin Dipl.-Ing. Renate Werum, der wir auf diesem Wege die herzlichsten Genesungswünsche zukommen lassen.

 

Eine beeindruckende Weinprobe mit Weinen aus dem Mittelrheintal, moderiert von Prof. Dr. Kauer, rundete die Feierlichkeit ab.


Die Geisenheimer Weinökonomen

Prof. Dr. Robert Göbel, Prof. Dr. Dieter Hoffmann, Prof. Dr. Eric Schweickert, Dr. Gergely Szolnoki, Caroline Jung, Mathias Mend 

Internationale Weinwirtschaft – Ergebnisse der studentischen Marktforschung aus Geisenheim  

Programm: 

Internationale Märkte: 14:00 – 16:30 Uhr

Hoffmann, Dieter: Einführung zur Entwicklung auf dem internationalen Weinmarkt Mori, Kaori: Wettbewerbsposition deutscher Weine in Japan Kunisch, Iwan: Das Weinangebot in Moskau und St. Petersburg Schönleber, Florian: Werbung für Wein in England Meding, Lisa: Weintourismus in Südafrika Helmann, Tom: Die Weinwirtschaft in Israel Pauly, Axel: Marktpotentiale für deutsche Weine in Schweden

Kaffepause: 16:30 – 17:00 Uhr  

Vertriebswege in Deutschland: 17:00 – 18:00 Uhr

Schmitt, Mathias; Schmitt, Maike; Scheurer, Simon; Lomparski, Torsten und Caroline Jung: Struktur und Marketing von Weinfachhändlern Hirche, Martin: Weinangebot und –beschaffung in der Drei-Stern-Gastronomie  

Verbraucherforschung: 18:00 – 19:00 Uhr

Bleich, Simon; Heußler, Nina und Gergely Szolnoki: Wirkung von Produkteigenschaften bei Rotwein Giering,Oliver; Sven Lieba und Gergely Szolnoki: Wirkung von Ausstattungselementen bei Weißwein Rupp, Jeanine: Neuroforschung bei Weinkonsumenten Freund, Christine: Einstellungen junger Verbraucher zu Wein 

Tagungsort: Aula der Forschungsanstalt Geisenheim

Termin: Donnerstag, dem 15. Januar 2008 von 14:00 bis 19:00 Uhr 

Aus organisatorischen Gründen bitten wir Sie, uns Ihre Teilnahme kurz anzumelden. (Fax: 06722 502381 oder email: d.hoffmann@fa-gm.de)


IPM 2009

29.1.-1.2.2009 - Der Fachbereich Gartenbau mit den Studiengängen Gartenbau und Landschaftsarchitektur präsentiert sich in Halle 3, Stand 549. Alle Interessenten, Ehemaligen und Besucher sind herzlich Willkommen.


Rheingauer Volksbankpreis 2009

RHEINGAUER VOLKSBANK PREIS für überdurchschnittliche Leistungen im Studium der Oenologie und des Weinbaus

Preisträger 2008:
Dipl.-Ing. Felix Hößelbarth

„Ausmaß klonaler Variationen bei ausgewählten Klonen der Sorte Blauer Spätburgunder und Chardonnay”

Referenten:
Prof. Dr. Ernst Rühl (Forschungsanstalt Geisenheim, Fachhochschule Wiesbaden, Fachbereich Geisenheim)
Dr. Joachim Schmid (Forschungsanstalt Geisenheim, Fachhochschule Wiesbaden, Fachbereich Geisenheim)

 

Zum zweiten Mal vergab in diesem Jahr die Rheingauer Volksbank einen mit 1000 Euro dotieren Preis für eine überdurchschnittliche Leistung im Studium der Oenologie und des Weinbaus. In Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Geisenheim der Fachhochschule Wiesbaden und der Forschungsanstalt Geisenheim wurde durch eine wissenschaftliche Jury aus einer Vielzahl von sehr guten Arbeiten ein würdiger Preisträger ermittelt.


Dissertation zum Thema "Molekulargenetische Untersuchungen zur Reblausresistenz bei der Unterlagsrebe Börner" erfolgreich verteidigt

Frau Livia Blank hat am 27. November  2008 am Fachbereich Biologie der Universität Mainz ihre Dissertation zum Thema "Molekulargenetische Untersuchungen zur Reblausresistenz bei der Unterlagsrebe Börner" sehr erfolgreich verteidigt.
Die experimentellen Arbeiten wurden über einen Zeitraum von 3 Jahren am Fachgebiet Botanik im Rahmen des interdisziplinären Projektes "Hypersensitivität" durchgeführt.


Workshop über „Beerenobstproduktion im Zeichen des Klimawandels und veränderter Anbausysteme“ (Berry production in changing climate conditions and cultivation systems)

Vom 29. bis 31. Oktober trafen sich mehr als 70 internationale Wissenschaftler, Berater und Vertreter der Beerenobstbranche um mögliche Auswirkungen des Klimawandels und veränderter Anbaumethoden in der Beerenobstproduktion zu diskutieren. Die Tagung wurde vom Fachgebiet Obstbau organisiert und fand im Rahmen der EU-COST-Action 863 „ Euroberry Research: from Genomics to Sustainable Production, Quality and Health“ statt, in der das Fachgebiet Obstbau durch Dr. Erika Krüger vertreten ist.

In Vorträgen und Postern wurden neueste Versuchsergebnisse vorgestellt. Zahlreiche Arbeiten beschäftigten sich mit dem Einfluss von Temperaturveränderungen auf die Blütenbildung und –qualität, Verschiebung des Blühtermins und der Gesamtentwicklung der Pflanzen einschließlich veränderter Ernteerwartungen. Die Verschiebung der Erntezeitpunkte und die Zunahme von Extrem-Wetter-Ereignissen wie Hitze und Trockenperioden während der Vegetationsperiode erfordern eine Anpassung der Anbauverfahren, so dass z.B. Wasserverfügbarkeit und eine entsprechende Bewässerungstechnik an Bedeutung gewinnen und der geschützte Anbau des Beerenobstes im Folientunnel und Gewächshaus zunehmen wird. Die Fruchtqualität kann durch Klimafaktoren beeinflusst werden. So führen hohe Temperaturen und hohe Einstrahlung zu Sonnenbrandschäden an den Beeren, während Starkregen Aussehen, Gesundheit und Verkaufsfähigkeit stark beeinträchtigen. Auch auf die geschmacklichen und für die menschliche Gesundheit bedeutenden Eigenschaften des Beerenobstes sind Einflüsse des Klimas und der Anbauverfahren erkennbar. Der Klimawandel wird den Anbau des Beerenobstes in nördlichen Regionen Europas sowie in höher gelegenen Anbauflächen stimulieren.
Durch veränderte Klimabedingungen und dem Internationalen Pflanzenhandel kann es zum Auftreten und Überwintern von Krankheiten und Schädlingen des Beerenobstes auch in bisher befallsfreien Regionen kommen.
Neue Züchtungsstrategien versuchen, die anstehenden Probleme zu lösen. So ist es gelungen, Erdbeersorten zu identifizieren, die einen geringen Wasserbedarf bei hoher Produktionsleitung haben. Diese Sorten werden als Eltern in zukünftigen Zuchtprogrammen verwendet werden.

Herzlich gedankt sei allen Mitarbeitern des Fachgebietes Obstbau sowie allen beteiligten Personen des Campus Geisenheim für ihre Mithilfe bei einem sehr gut organisierten Workshop, der internationale Anerkennung gefunden hat.


Herzliche Einladung zum Semestertreffen Studienbeginn Jahrgang 1988

Am 17.1.2009 trifft sich der Studienbeginn-Jahrgang 1988 in Geisenheim ab 16 Uhr zum Sektempfang mit anschließender Führung über den Campus.  Danach kommen alle zum Essen, Wein trinken, Gesprächen, Fotos zeigen, etc. bei einer lockeren „Get Together Party“ im Campusgelände zusammen. Wer möchte, ist natürlich herzlich eingeladen, ein Fläschchen Wein zur Verkostung mitzubringen.
Weitere Informationen und Rückmeldung bitte bis 20. Dezember 2008 bei Leander Hilgert.
Bitte leitet die Informationen weiter.

Leander Hilgert               
Tel. 06727 244
Fax 06727 1258
leander.hilgert[at]gmx[.]de


Scope and current limits of linking phenology and climatology

Internationale Konferenz zum Thema:
"Scope and current limits of linking phenology and climatology"
Vom 10.-12.03.2009 in Geisenheim

Im Rahmen der COST Aktion 725  “Establishing a European Phenological Data Platform for Climatological Applications”  wird die Abschlußkonferenz dieser Initiative vom 10.-12.03.2009 am Campus Geisenheim in Zusammenarbeit mit dem DWD Geisenheim durchgeführt. Diese Konferenz wird die Schwerpunkte:

- Klimatrends und ihre Beziehung zur Phänologie
- Regionalisierung von globalen Klimamodellen – Trends und Grenzen der Vorhersage
- Phänologische Modellierung – standortspezifische und räumliche Modellierung
- Phänologie in natürlichen Ökosystemen und in der Pflanzenproduktion
- Pollenflugvorhersage
- Bodennahe Beobachtungen und remote sensing von phänologischen Phasen

beinhalten.

Mehr unter http://www.campus-geisenheim.de/Cost725.2832.0.html

Bei Interesse bitte bei Peter Braun, Fachgebiet Obstbau melden unter braun[at]fa-gm[.]de


Bordeaux-Probe mit Markus del Monego

Der Weltmeister der Sommeliers 1998 und Master of Wine Markus del Monego hat eine erstklassige Bordeaux-Probe im ausverkauften Degustationsraum in Geisenheim kommentiert.

 

In der gut zweistündigen Veranstaltung erlebte man eine geistige “Rundreise durch Bordeaux”, so Professor Dr.  Hoffmann in seiner Moderation. Der wortgewandte Sommelier begeisterte das Publikum mit einer unterhaltsamen Präsentation - ohne Powerpointunterstützung  - und mit hochwertigen Bordeauxweinen.

 

Den Geisenheimer Studierenden hat er abschließend versprochen, jedes Jahr wiederzukommen, um mit den angehenden Spezialisten der Weinwirtschaft regelmässig Gedanken rund um den Wein auszutauschen.


CAMPUS|aktiv - Veranstaltungen

CAMPUS|aktiv
Rohkaffeeimport
19.01.2009 – HS 32 am Campus Geisenheim / 19:00h
Eintritt 7,00€ / für VEG-Mitglieder und Studierende 5,00€

Heiße Getränke Teil 3
Referent: Tom Fülles, Firma Gollücke und Rothfos
Moderation: Prof. Dr. Bernd Lindemann

Workshop Wikipedia Teil 1
20.01.2009 16:30h HS 35 am Campus Geisenheim
Eintritt 18.00 € / für VEG-Mitglieder, Mitarbeiter am Campus Geisenheim und Studierende 9,00 € Inhalt: Geschichte, Struktur, Grundprinzipien, Autorenportal, etc.

 

Online buchen: www.campus-geisenheim-gmbh.de


Beste Küfergesellin in Deutschland studiert in Geisenheim


Von Sabine Friedrich
 
Carolin Stengel ist eine strahlende Bundessiegerin.

1,2: Das war nicht nur spitze im Kammerbezirk Heilbronn und auf Landesebene. Mit dieser Abschlussnote wurde Carolin Stengel auch zur Bundessiegerin im Küferhandwerk gekürt. Der Lohn: eine Urkunde, unterzeichnet von Bundespräsident Horst Köhler, und ein Camcorder, überreicht im Kursaal von Wiesbaden von Bundesratspräsident Peter Müller. „Ich musste nichts machen“, gab es für die Gellmersbacherin keine extra Tests beim Leistungswettbewerb. Sie hatte allein mit ihrer Gesellenprüfung die anderen Weinküfer bundesweit deutlich hinter sich gelassen.
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Information an alle Mitglieder im Bund Deutscher Oenologen:

20. März 2009 BDO-Fachtagung auf dem Campus Geisenheim mit Vorträgen, Workshops, Verleihung des Deutschen Oenologen Preises, Abendprogramm und BDO-/bzw. VEG-Mitgliederversammlung

 

Fach-Exkursion in die Steiermark und nach Slowenien in der Zeit vom 19. bis zum 23. August 2009
Nähere Informationen folgen in Kürze. Wer Interesse an dieser Wein-Bildungsreise hat, meldet sich bitte ab sofort in der BDO-Geschäftsstelle unter info[at]oenologie[.]de oder 06722-502742

 

Information an alle Mitglieder im Bund Deutscher Oenologen:
Zum Thema Reform der EU-Weinmarktorganisation /
Umsetzung in nationales Recht gibt es ein wichtiges Papier vom rheinland-pfälzischen Weinbau Ministerium. Informationen und Diskussionspapier  unter www.mwvlw.rlp.de/Weinbau


Buch über mathematische Modellierung aus Geisenheim

"Es gibt noch mehr wie Tennis auf der Welt" soll Boris Becker einmal gesagt haben. "Es gibt noch mehr wie Excel auf der Welt" könnte das Motto des Buchs über mathematische Modellierung und Simulation sein, das der Geisenheimer Mathematikprofessor Kai Velten geschrieben hat.
Das Buch erscheint am 17.12.2008 in englischer Sprache im international renommierten Wiley-VCH-Verlag, und es ist ein weiterer Beleg für die Anerkennung, die Geisenheimer Dozenten und ihre Kurse in aller Welt finden. Das Buch umfasst die Geisenheimer Grundkurse in Mathematik, Statistik und Computersimulation, und es stellt eine umfassende kostenlose Programmsammlung zur Lösung aller Standardprobleme (von Mischungsproblemen über statistische Probleme bis hin zu Weingärungsmodellen, Modellen zur Berechnung von dreidimensionalen Strömungen/Temperaturverteilungen in Tanks etc.) zur Verfügung. Einer der ersten Nutzer dieser Programmsammlung war Dipl.
Ing. Jan Ruzycki vom getränketechnologischen Zentrum, der auf der Grundlage eines Programms für die "nichtlineare Regression mit 2 Variablen" ein Verfahren entwickelt hat, mit dem eine bei 80° C gemessene Stammwürze (i.w. der Zuckeranteil in einer Bierwürze) auf 20° C umgerechnet werden kann. Mit Excel war das übrigens nicht möglich...

Nähere Informationen zum Buch im Internet auf den Seiten
http://www.wiley.com/WileyCDA/WileyTitle/productCd-3527407588.html
http://www.wiley-vch.de/publish/dt/books/bySubjectPH00/ISBN3-527-40758-8/description/


Kellermeister/in gesucht

Stellenangebot Kellermeister/in
(Dipl.Ing./Dipl. Oenologe)

Das Weingut „Baron von Twickel“ in Szekszard, Ungarn, sucht zum frühestmöglichen Zeitpunkt einen Kellermeister für die verantwortliche Leitung seines Kellereibetriebes.
Das Weingut bewirtschaftet zur Zeit 217 ha Rebfläche mit einem Anteil von 20% Weißwein und 80% Rotwein. Die Lagerkapazität beläuft sich auf ca. 1,6 Mio L (1,3 Mio L Edelstahl und ca. 0,3 Mio L Holz inklusive Barriques).
Die Kapazität der Gärgebinde beträgt gegenwärtig bei 314 t, bestehend aus Volltauchern und Überschwalltanks.
Die Traubenannahme hat eine Kapazität von 50 t/h. Verarbeitet werden aus-schließlich eigene Trauben.
Das Labor ist gut ausgestattet: FOSS und sonstige Untersuchungsappa-raturen.
Jährlich werden ca. 1 Mio Flaschen gefüllt, einschließlich Lohnabfüllungen für kleinere Weingüter.
Der Betrieb produziert gegenwärtig drei Weinlinien, die unterschiedliche Marktsegmente bedienen. Daneben werden zusätzlich Markenweine für den LEH hergestellt.
Der Vertrieb erfolgt hauptsächlich im nationalen Markt, geringere Export-anteile gehen nach Benelux, Norwegen, Schweiz, Deutschland und Österreich. Eine Steigerung der Exportanteile ist geplant.

Aussagekräftige Bewerbungen richten Sie bitte an:
Baron von Twickel Wine Estate
Szekszárd zRt.
Rákóczi F. utca. 132.
H-7100 Szekszárd
Hungary   (e-mail: Twickel[at]twickel[.]hu)

Weitere Informationen:
Prof. Dr. K. Schaller, FA Geisenheim, von-Lade-Str. 1 (Tel. 06722/502201)

info[at]fa-gm[.]de


Stellenangebot als Area Technical Manager Wine Industry von of-research Personalberatung

Our client has participated in all the major developments in oenology, following Pasteur's
fundamental discoveries. Today the company has developed away from curative oenology,
towards preventive oenology, involving biochemistry and biotechnology utilizing the most
advanced technology. The international company operates a specialized distribution network
in over 50 countries in order to optimize quality of wine production and technical innovation of
winemakers worldwide.

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Fruit Juice Day

Purees, pulpy juices, nectars
and fruit juice drinks

15-19 JUNE 2009 in Parma, Italy

Main topics
New developments of puree processing; new fruits and varieties. Secondary plant metabolites
or bioactive substances in purees; substances transferred from the original fruit and
vegetable into the puree; differences between pressed juice and puree; mixing and
homogenizing techniques of purees with pressed juices; analytical composition and nutritional
aspects; market development for purees and “smoothies”; consumer expectations; developments
in worldwide markets and main issues of concern; regulatory activities covering Codex, food
safety, authenticity, environment, etc.


Geisenheimer Weblog gestartet

In Ergänzung des Campus Geisenheim - Informationsangebotes wurde nunmehr in Zusammenarbeit mit den Studierenden des 1. Semesters ein elektronisches "Tagebuch", ein sogenannter "Weblog", veröffentlicht. Aktuelle Beiträge (Texte, Bilder, Videos) geben einen Einblick in das tägliche Leben in Geisenheim.


http:://geisenheimer.wordpress.com



Telearbeit

Mit Kabinettsbeschluss vom 29.09.08 wurde die Geltungsdauer bis 31.12.09 verlängert. Sollte bis dahin keine neue Vereinbarung mit den Gewerkschaften getroffen sein, so gilt die bestehende Regelung darüber hinaus, unbefristet bis zur Neuregelung, weiter.


Impressum

V.i.S.d.P. Robert Lönarz, Campus Manager
Forschungsanstalt Geisenheim/Fachhochschule Wiesbaden, Fachbereich Geisenheim
Von-Lade-Str.1, 65366 Geisenheim,Loenarz@campus-geisenheim.de, Tel. 06722-502-741, www.campus-geisenheim.de

 

Redaktion: Andrea Wünsch, Wilma Herke, Birgit Ritter, Martin Bahmann

 

Erscheinungsweise: monatlich


Kontakt

Forschungsanstalt Geisenheim
Von-Lade-Straße 1
D-65366 Geisenheim
Tel. +49 6722 502-0
E-Mail.: info[at]fa-gm[.]de