die Forschungsanstalt Geisenheim, der Fachbereich Geisenheim der Fachhochschule Wiesbaden und die Geisenheim Alumni Association informieren Sie gemeinsam aktuell aus Geisenheim!
Am Freitag, den 15. Dezember 2006 wird eine Einführungskonferenz zu den Themenbereichen „Biotechnologie, Landwirtschaft und Ernährung“ zum kommenden 7. Forschungsrahmenprogramm der EU durchgeführt.
Ort: Forschungsanstalt Geisenheim am Rhein
Referenten: u.a. Dr. Christian Paterman, zuständiger Direktor bei der EU-Kommission
Beginn: 15. Dezember 2006, 10:00 Uhr, Hörsaal 30, Geisenheim, von-Lade-Straße 1
Kontakt: MinR Peter H. Niederelz
Ab dem 15. September steht der Geisenheimer Hefefinder in aktualisierter Form im Internet unter www.hefefinder.de<//u> oder www.geisenheimer-hefefinder.de wieder kostenlos zur Verfügung. Die Fülle an angebotenen Reinzuchthefen nimmt nach wie vor zu, nicht zuletzt wegen der angeblichen Uniformierung der Weine durch Reinzuchthefen. Um so wichtiger ist die Auswahl der zur Rebsorte und zum Weintyp passenden Gärhefen. Mit dem Geisenheimer Hefefinder hat der Nutzer auch den Vorteil, dass er von den herstellerspezifischen Auswahlhilfen unabhängig wird und die angebotenen Produkte verschiedener Hersteller direkt miteinander vergleichen kann. Hierbei ist zu bedenken, dass nicht alle Hefestämme in allen Weinbauregionen kommerziell angeboten werden.
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Filtration in der Lebensmittelindustrie.
Zielsetzung: Innovationen und Fortschritte in der Filtration im Lebensmittel-, Wasser- und Getränkebereich
Termin: Do./Fr. 8./9. März 2007
Ort: Forschungsanstalt Geisenheim, von Lade-Str.1, Hörsaal 30 Themenblöcke:
1. Innovationen in der Filtration:
2. Fouling und Reinigung
3. Abtrennung von Mikroorganismen im Zeitalter von IFS
4. Aufbereitung von Prozesswasser in der Lebensmittelindustrie
Anlässlich der Veranstaltung bieten wir interessierten Firmen die Möglichkeit, ihre Produkte und Dienstleistungen den Teilnehmern vorzustellen.
Ansprechpartner: Prof. Dr. Helmut Dietrich, Forschungsanstalt, Fachgebiet Weinanalytik und Getränkeforschung, Rüdesheimer Str. 28, D-65366 Geisenheim Tel. 06722 502-311, EMail: H.Dietrich
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Ort: Glaspavillon im Gärtnertreff
22. September 2006<//u>
Das Fachgebiet Weinbau und Rebenzüchtung stellt interessante Rebsorten vor.
Das neue Weinlexikon „Vitis Vinum“ zum Online-Nachschlagen wird präsentiert.
Weitere Informationen zur Landesgartenschau 2006 in Bad Wildungen

Natürlich das frisch gezapfte. Genau diese Problemstellung brachte die Fachhochschule Wiesbaden mit dem Studiengang Getränketechnologie und die Firma Franke-Blefa, einem namhaften Hersteller von Kegfässern zusammen. Denn für die Ausführung des Projektes im Getränketechnologischen Zentrum braucht es immer viele solcher Fässer. Die Studenten benutzen diese zum Brauen ihres eigenen Bieres, für die Vergärung des Bieres im Keg, bis zur Reifung in den Kühlzellen. Die Firma Franke-Blefa unterstützt nun den Fachbereich Geisenheim mit insgesamt 17 Kegfässern. „Diese befinden sich natürlich auf dem neusten Stand der Technologie, was insbesondere die Materialausführung, die Reinigung und die Anwenderfreundlichkeit angeht“, so der Leiter des Sales Department von Franke-Blefa Lutz Schott.
Der Leiter des Getränketechnologischen Zentrums, Jan Ruzycki, freut sich über die enge Zusammenarbeit: „Das Projekt Bierbrauerei gehört zu den Grundbausteinen der Ausbildung zum Getränketechnologen hier in Geisenheim. Die praktische Ausbildung im Bereich Bier liegt in Geisenheim seit einigen Jahren auf einem sehr hohen Niveau und steigt stetig an. Unter anderem die Folge der sehr guten Unterstützung des Studienganges durch die Industrie.“

Preisvergabe für besondere Leistungen in den Wein- und Gartenbauwissenschaften im Jahr 2007
Zur Förderung besonderer wissenschaftlicher Leistungen vergibt die Rudolf Hermanns Stiftung in der Europäischen Union und deren Anrainerstaaten Preise in Höhe bis zu
12.500,00 EURO.
Voraussetzung ist eine herausragende wissenschaftliche Leistung aus dem Bereich der Wein- oder Gartenbauwissenschaften. Sie soll innovativ und anwendungsbezogen sein.
Als Nachweis für die Qualität der Arbeit gelten die Anerkennung in der Fachwelt durch neutrale Gutachter oder Institutionen und die Veröffentlichung in anerkannten Fachzeitschriften.
Bewerben können sich Einzelpersonen und Arbeitsgruppen. Auch Dritte wie Universitäten oder Fachzeitschriften können Vorschläge machen.
Nachwuchswissenschaftler werden ganz besonders aufgerufen, sich zu bewerben.
Anträge zusammen mit der eingereichten Arbeit, Lebenslauf, Publikationsliste und Gutachten, bitte bis zum 31.12.2006 (Datum, Poststempel) an
Rudolf Hermanns Stiftung
Von-Lade-Str. 1
D-65366 Geisenheim
Tel.: +49 6722 502-234
Fax: +49 6722 502-2258 oder 230
E-Mail: RHS
admin.fa-gm
de
26. September 2006<//u>
Campus Geisenheim-Veranstaltung "Bewässerung im Gartenbau" mit dem Fachgebiet Gemüsebau und der LLH Griesheim -Gartenbauberatung (Ulrich Groos, VEG-Vorstand)
Info: Paschold
fa-gm
de
Mit einer EU-Verordnung (Nr. 2092/91) wurde 1991 europaweit der gesetzliche Rahmen für Produkte aus ökologischem Landbau festgelegt. Nach dem Willen der EU-Kommission soll mit einer neuen Verordnung eine Präzisierung hinsichtlich ökologisch sinnvoller Verfahren zur eigentlichen Weinherstellung nach der Traubenlese erfolgen.
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Der Arbeitskreis SchuleWirtschaft Wiesbaden/Rheingau veranstaltete in diesem Schuljahr zum ersten Mal den Wettbewerb „Alles was zählt, ist dein Bericht“ für alle Schüler allgemein bildender Schulen, die im laufenden Schuljahr 2005/2006 ein Betriebspraktikum absolviert haben. Die Schirmherrschaft übernahm der Regionalrat der Vereinigung hessischer Unternehmerverbände Wiesbaden/Rheingau.
Es wurden die besten Berichte von 34 Schulen aus Wiesbaden und dem Rheingau-Taunus-Kries ausgewählt und im Industriepark Kalle-Albert prämiert. 152 Berichte wurden eingereicht, nachdem die Jury die Schulen gebeten hatte, eine Vorauswahl zu treffen. 25 Berichte wurden prämiert.
Darunter auch Miriam Mauer, die ihr Praktikum unter der Leitung von Frau Michaela Lederer im Fachgebiet Mikrobiologie und Biochemie der Forschungsanstalt Geisenheim absolvierte.
„Wirksamer Brückenschlag zwischen Wissenschaft und Wirtschaft"
Bundesforschungsministerin Annette Schavan will die wachsende Bedeutung der Fachhochschulen in der Forschung ausbauen. „Die Fachhochschulen prägen mit ihren Spitzenleistungen in der angewandten Forschung und praxisorientierten Lehre die deutsche Hochschullandschaft maßgeblich mit. Die Fachhochschulen bringen wichtige Innovationen in Kooperation mit Unternehmen rasch voran und bilden Fachkräfte für den Bedarf der Wirtschaft aus. Wir werden die kreativen Potenziale stärker fördern und die Mittel für die Forschung an Fachhochschulen deshalb bis 2008 verdreifachen", sagte Schavan am Donnerstag in Berlin. Standen 2005 noch 10 Millionen Euro zur Verfügung, sind im laufenden Jahr schon 15 Millionen Euro vorgesehen. In dieser Legislaturperiode werden die jährlichen Mittel für die Forschung an Fachhochschulen auf 30 Millionen Euro steigen.
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In Zusammenarbeit mit der Rajamangala Univerisity of Technology, Thailand fand ein zweiwöchiger Workshop zum Thema Wein in der Forschungsanstalt Geisenheim statt. Die zehn teilnehmenden thailändischen Gäste erarbeiteten unter anderem im Fachgebiet Mikrobiologie und Biochemie das Thema molekulare und sendorische Aspekte der Weinproduktion.
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In der letzten Augustwoche machten sich 20 deutsche Oenologen nach Portugal auf, um unter fachkundiger Führung eine Reise in die Weingebiete des Dourotals, Dao und Alentejo zu machen. Die Teilnehmer konnten eine gelungene Mischung aus Kunst, Kultur und Wein erleben und genießen.
Im August besuchte eine große Delegation des Bezirksverbandes Rheinland des Fachverbandes Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau den Fachbereich Geisenheim und den Studiengang LAB. Der Fachverband hat ein großes Interesse an einer engeren Kooperation mit Geisenheim, insbesondere da nunmehr der Studienort Essen für die Landschaftsarchitektur geschlossen wird und Geisenheim hier eine Auffangfunktion bekommt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren von dem neuen Curriculum sehr angetan und sind auch interessiert für Praxiszeiten Geisenheimer Studierender zur Verfügung zu stehen.
Die Kollegen Prof. Prollius und Prof. Werk haben den Studiengang und die Studiermöglichkeiten in Geisenheim am Samstag, 12.8. hier der Delegation präsentiert. Die Kontakte sollen vertieft werden.
Regen und kühle Witterung schreckte doch einige Eltern davon ab, den diesjährigen Kinderzauber zu besuchen. Trotzdem war Organisator Adolf Seitz mit dem Besuch der Veranstaltung zufrieden.
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Wie in jedem Jahr lud der Personalratsvorsitzende Martin Siegfried mit seinem Team die komplette Belegschaft der Forschungsanstalt Geisenheim zu einem gemütlichen Beisammensein in den Park vor der Verwaltung ein.
Bei "Weck, Worscht und Woi" konnte man gemütlich den Klängen der Gruppe "Pretty Beats" lauschen.
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Forschungsanstalt Geisenheim
Von-Lade-Straße 1
D-65366 Geisenheim
Tel. +49 6722 502-0
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