Sprungmarken

Servicenavigation

Hauptnavigation

die Forschungsanstalt Geisenheim, der Fachbereich Geisenheim der Fachhochschule Wiesbaden und die Geisenheim Alumni Association informieren Sie gemeinsam aktuell aus Geisenheim!
 

Ausgabe vom 15.11.2006


IFU Congress Fruit Juice - naturally healthy

Vom 18. – 22. Juni 2007 findet der IFU Congress „Fruit Juice – naturally healthy“  unter Beteiligung des Fachgebietes Weinanalytik und Getränketechnologie in Den Haag/Scheveningen statt.

weitere Informationen unter www.IFU2007.com


Prof. Dietrich ist neuer Vorsitzenden der Wissenschaftlich-Technischen Kommission der Internationalen Fruchtsaftunion

Die Internationale Fruchtsaftunion (IFU) mit Sitz in Paris ist eine Organisation, die die weltweiten Interessen der Fruchtsaftindustrie gegenüber staatlichen oder nichtstaatlichen Organen, wie der Welthandelsorganisation, der Weltgesundheitsorganisation WHO und dem Codex Alimentarius der WHO vertritt.

Die IFU fördert die Entwicklung der technischen Zusammenarbeit und der Handelskontakte zwischen den nationalen Verbänden und den Fruchtsaftherstellern der verschiedenen Länder und sammelt Informationen, Regelungen und Richtlinien der weltweiten Fruchtsaftindustrie. Die IFU versteht sich als internationales Informations- und Kommunikationszentrum und fördert auch die Herstellung und den Verbrauch von Frucht - und Gemüsesäfte, sowie verwandten Produkten.

Sie koordiniert wissenschaftliche Aktivitäten im Bereich der Fruchtsaftindustrie und ist ein Diskussionsforum für alle Bereiche, die die Herstellung, Vermarktung und gesundheitliche Bewertung von Fruchtsäften betreffen.

Die IFU unterhält vier Kommissionen. Die wissenschaftlich-technische Kommission STC bearbeitet wissenschaftliche und technische Fragestellungen und ist für die Durchführung von wissenschaftlichen Kongressen  mitverantwortlich. Ein wichtiger Arbeitsschwerpunkt der Kommission ist das Thema „Gesundheit und Ernährung“ und die Bedeutung, die Fruchtsaft in der modernen Ernährung einnimmt.

Im Oktober 2006 wurde Prof. Dr. Helmut Dietrich (Forschungsanstalt Geisenheim) zum Vorsitzenden der Wissenschaftlich-Technischen Kommission gewählt. Die nächste Aufgabe des STC ist die Organisation des Internationalen IFU-Kongresses mit dem Titel „Fruit juices, naturally healthy“, der in der Zeit von 18.-22. Juni 2007 in Scheveningen (Holland) stattfindet.

Nähere Informationen über die IFU findet man unter www.ifu-fruitjuice.com


Nach der Föderalismusreform – die umfassende Neugestaltung des Umweltrechts

Symposium am Freitag, 24. November 2006

 

Konzept und Moderation:Prof. Dipl.-Ing. Ulrich Boeschen, Prof. Dipl.-Ing. Klaus Werk,<//font>Fachhochschule Wiesbaden, Studiengang Umweltmanagement und Infrastrukturplanung in Ballungsräumen (UMIB), FB Architektur und Bauingenieurwesen, FB Geisenheim

 

Programm und Anmeldungsinformationen


Absage des Weißwurstfrühstücks

Die für den 26. November 2006 angekündigte Veranstaltung des Campus Geisenheim in Zusammenarbeit mit Sébastien Loison muss leider abgesagt werden. Für das nächste Jahr sind jedoch wieder einige interessante Events geplant.


GFFG Vorstandssitzung und Mitgliederversammlung

Die diesjährige GFFG Vorstandssitzung und Mitgliederversammlung findet am 8. Dezember ab 14.15 Uhr unter der Leitung des 1. Vorsitzenden, Minister Dr. Franz-Josef Jung, statt.

Bei den Sitzungen wird unter anderem die Forschungsförderung des Jahres 2007 festgelegt.


BDO Vorstandssitzung in Geisenheim

Der Vorstand des Bundes Deutscher Oenologen e.V. trifft sich am 2.12.2006 um 9.00 Uhr in Geisenheim im Institut für Weinbau zu einer Vorstandssitzung. Einige der geplanten Themen werden u.a. sein: Intervitis 2007 in Stuttgart, Koordination der BDO-Beiräte, etc.


Wissenschaftlicher Beirat

Am 25. Oktober tagte zum ersten Mal der wissenschaftliche Beirat der Forschungsanstalt Geisenheim.

Das 2005 konstituierte Gremium wird den Verwaltungsrat der Forschungsanstalt Geisenheim beraten. Er wird das Foschungsprogramm von dessen Aufstellung bis zur Ausführung begleiten. Er ist umfassend zu informieren und er wird die Forschungsanstalt Geisenheim in einem festgelegten Rhythmus evaluieren. 

Der Wissenschaftliche Beirat im Jahr 2006

1. Prof. Dr. R. Wittkowski, Vizepräsident der Bundesanstalt für Risikobewertung in Berlin und Präsident der Organisation für Rebe und Wein
2. Prof. Dr. D. Dubourdieu, Prof. für Oenologie an der Universität Bordeaux II.
3. Prof. Dr. Intrieri, Prof. Für Wein- und Obstbau an der Universität Bologna
4. Prof. Dr. Pimpini, Prof. für Gartenbau an der Universität Padua
5. Prof, Dr. Noga, Prof. für Obstbau an der Universität Bonn
6. Dr. R. Hepp, Direktor Schloss Vollrads
7. Dr. W. Müller, ehem. Direktor der FA Wädenswil, Schweiz


Zierpflanzenbautag Südwest 2006

‚Im Aufschwung’ war das Motto des diesjährigen Zierpflanzenbautages Südwest, der gemeinsam von den Gartenbauverbänden, den Lehr- und Forschungseinrichtungen, und den  Ehemaligenverbänden Hessens, von Rheinland-Pfalz und dem Saarland durchgeführt wird. Die etwa 170 Teilnehmer der Veranstaltung konnten sich unter anderem über Erfolgsstrategien in gesättigten Märkten, über Bibelpflanzen und Duftpflanzen und über die Gesprächsführung bei Reklamationen informieren.
Eine eindrucksvolle Kulisse bot wieder der Marktplatz für Ideen und Meinungen, auf dem mehr als 20 Firmen ihre Neuheiten und Dienstleistungen vorgestellt haben.
Und zum Abschluss der Veranstaltung gab es praktische Empfehlungen des bekannten Kölner Psychologen und Buchautors zum Thema: „Sei gut zu dir – wir brauchen Dich.“


Geisenheimer Wissenschaftler im Steinfurther Rosenmuseum

Die Rosenforschung in Geisenheim stand im Mittelpunkt einer zweitägigen Sonderausstellung des bekannten Rosenmuseums in Steinfurth. Rosenfreundinnen und -freunde konnten mit Hilfe der Ultraschalltechnik schreienden Rosen unter Trockenstress zuhören, sich über wirksame und unwirksame Maßnahmen und Methoden zur Förderung der Haltbarkeit informieren lassen und einen Einblick in die pflanzenphysiologischen Forschungsprojekte des Fachgebietes Zierpflanzenbau gewinnen. Nicht nur die Besucher, auch die Aussteller haben diese beiden Tage genossen.


Schweizer Schnittblumengärtner in Geisenheim

Eine Gruppe Schweizer Schnittblumengärtner informierte sich Mitte September in Geisenheim über die Möglichkeiten zur Erkennung und Beeinflussung der inneren Qualität von Schnittblumen. Verbunden hiermit waren eine Exkursion zu den führenden Schnittblumenbetrieben der Region, die Teilnahme am Geisenheim Zierpflanzenbautag Südwest und eine ‚Weindegustation’ im historischen Keller des Fachgebietes Rebezüchtung. Resümee der Schweizer: Wir kommen wieder, spätestens zum nächsten Zierpflanzenbautag.


Pflanzenschutz im Zierpflanzenbau

Neuerscheinung!<//u>

 

Walter Wohanka (Hsg.) Pflanzenschutz im Zierpflanzenbau Ulmer Verlag, Stuttgart, 2006 287 S., 324 Abb., 26 Tab., Format: 17x24 cm, ISBN 3-8001-4409-3 Preis 49,90 Euro. 2006.

 

Die Vielfalt der Kulturen und ihrer möglichen Schadursachen erfordert vom Betriebsleiter im Zierpflanzenbau ein umfangreiches Fachwissen. Das Erkennen der Schäden bzw. Schaderreger und eine sichere Diagnose sind die Grundlage für gezielte, wirksame und pflanzenverträgliche Pflanzenschutzmaßnahmen, die den Anforderungen eines verantwortlichen Umwelt- und Anwenderschutzes gerecht werden. Moderner Pflanzenschutz im Zierpflanzenbau wird dabei als Kombination kulturtechnischer, physikalischer, biotechnischer, biologischer, chemischer und züchterischer Maßnahmen dargestellt. - Das Buch besteht im wesentlichen aus kurzen, prägnante Beschreibungen der vielfältigen Schäden und ihrer Ursachen an Zierpflanzen, ergänzt durch mehr als 400 Farbfotos und Hinweise auf geeignete Gegenmaßnahmen. - Rund 90 wichtige Zierpflanzenkulturen werden, gruppiert nach blühenden Topfpflanzen, Blattpflanzen, Schnittkulturen, Beet- und Balkonpflanzen sowie Stauden, erfasst. - Ergänzende Informationen liefern Spezialkapitel zu wichtigen Krankheitserregern, Schädlingen, Diagnoseverfahren, Pflanzenschutzmaßnahmen und Rechtsfragen im Pflanzenschutz. - Ein Kapitel zum praktischen Pflanzenschutz gibt Informationen über Hygienemaßnahmen, den biologischen Pflanzenschutz sowie den verantwortungsvollen Umgang mit Pflanzenschutzmitteln und deren wirkungsvoller Anwendung. - Umfangreiche Tabellen helfen bei der Auswahl eines wirksamen und pflanzenverträglichen Pflanzenschutzmittels. Das Buch wendet sich in erster Linie an Betriebs- bzw. Produktionsleiter und an alle in Beratung und Ausbildung tätigen Personen sowie Fachschüler und Studierende im Bereich Zierpflanzenbau.


Vielen Dank!

Ein großes Dankeschön an alle Lesehelfer der verschiedenen Fachgebiete, der Verwaltung und der Fachhochschule von Prof. Dr. Hannes Schultz:
"Ich fand die grosse Bereitschaft zur gegenseitigen Hilfe den mit Abstand positivsten Aspekt dieses Herbstes."


Kontakt

Forschungsanstalt Geisenheim
Von-Lade-Straße 1
D-65366 Geisenheim
Tel. +49 6722 502-0
E-Mail.: info[at]fa-gm[.]de