Steigende Ansprüche der Konsumenten, die Globalisierung des Schnittblumenhandels und nicht zuletzt die Suche nach neuen Profilierungsfeldern haben das Interesse von Handel und Produzenten an Komponenten der inneren Qualität von Zierpflanzen stark stimuliert. Durch eine langjährige Konzentration der Forschungsarbeiten und eine enge interdisziplinäre Zusammenarbeit hat das Fachgebiet Zierpflanzenbau seine Kompetenz im Bereich Innere Qualität sukzessive ausgebaut und ist inzwischen Partner von Züchtungsfirmen, Produzenten und Handel. Forschungsfelder im Themenbereich sind:

Methodenentwicklung

Physiologische Aspekte der Inneren Qualität

Qualitätsmessung bei Schnittblumen

Beeinflussung der Inneren Qualität durch Produktionsbedingungen

Nacherntebehandlung
Der Klimawandel, lange Handelswege und ein zunehmender Verlust an Kenntnissen über Pflege- und Standortansprüche von Pflanzen zwingen Züchter und Produzenten dazu, die Stresstoleranz stärker als bisher in ihre Planungen einzubeziehen. Wegen der hohen Aktualität dieses Themas und enger Verknüpfungen zum Forschungsschwerpunkt ‚Innere Qualität’ werden auch im Fachgebiet Zierpflanzenbau seit kurzem Themen der Stressforschung bearbeitet. Hierzu zählen:

Methodenentwicklung

Physiologische Aspekte der Stresstoleranz

Förderung der Stresstoleranz durch Produktionsbedingungen
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